VITA

Christoph Huber wuchs auf  in Riedenburg , der Perle des Altmühltals ... Im Alter von 13 Jahren nahm er nach verschiedenen Instrumentenexperimenten ersten Schlagzeugunterricht bei Michael Höcker, Ronald Sigl und Gerwin Eisenhauer. Von 1994-98 war er Student am Drummers Focus in München. 1998 begann er sein Studium an der Hochschule für Musik in Nürnberg bei HG Brodmann und Johannes Nied. 

2001 pausierte er sein Hochschulstudium, um in New York zu studieren. Dort absolvierte er das "Advanced Certificate Program 2" am Drummers Collective und  nahm Unterricht bei Cliff Almond, Jojo Mayer, Marko Djurjovic, Duduka de Fonseca, Keith Carlock, John Riley u. v. a. ...

Sein pädagogisches Hochschulexamen schloss er in Nürnberg 2003 ab, worauf ein künstlerisches Aufbaustudium folgen sollte.

Erste Lehrtätigkeiten folgten (Universität Erlangen-Nürnberg, Goetheinstitut Sarajevo etc.). Seit 2009 arbeitet er als Dozent der staatl. anerkannten Berufsfachschule für Rock-Pop-Jazz Musication in Nürnberg (Hauptfach Drums/Ensemble/Combo/Rock-Pop-Jazz-Geschichte/Rhythmische Gehörbildung), der staatlichen Berufsfachschule für Musik Sulzbach-Rosenberg (seit 2019 Hauptfach Jazzdrums) und als Lehrauftragter  an der Hochschule für Musik Nürnberg (seit 2017 Jazzrhythmik/Die Geschichte der Rock-Pop-Musik). Seit 2021 ist er Fortbildungsdozent der LAG Jazz an Schulen/Bayern und unterrichtet dort Seminare für Musiklehrer an Gymnasien, Real- und Mittelschulen.

Als Co-Leader und Co-Produzent veröffentlichte er 2013 mit der Band "Hammond Eggs" die Platte "Back in the Pan", welche in der nationalen und internationalen Musikpresse grossen Anklang fand (mehr dazu unter "Presse").

Die Formation spielte zahlreiche Tourneen in ganz Europa  und vereinte dafür sogar wieder die Jazzstars Randy Brecker und Bob Mintzer, die seit Jaco Pastorius "Word of Mouth" nicht mehr zusammen in Ensemblebesetzung getourt hatten. 

2020 gründet Christoph Huber ein eigenes Quartett mit  Paulo Morello (git),  Tobias Weidinger (trp)  und Matthias Bublath (Keys). Seine Eigenkompositionen bewegen sich zwischen rhythmischer Komplexität, afrocubanischer Musik und dem Groove des Neo-Soul.

Live-TV-Studio:

Randy Brecker - Panzerballett - Bob Mintzer - Sarah Connor - Dephazz - Hammond Eggs - Torsten Goods - Chris de Burgh - Tony Lakatos - Peter Weniger - Vivianne de Farias - Tony Marshall - Jeff Cascaro - Sheila Jordan - Moodorama - Tobias Weidinger - Lutz Häfner - Joy Fleming - Geier Sturzflug - John Davis- Andreas Oeberg - Roland Balogh -Grandslam-Sunday Night Orchestra -Julian Wasserfuhr - Thilo Wolf - Nürnberger Symphoniker - Nürnberger Philharmoniker - Ireen Sheer - Bembers - Grandslam - Blackbird McKnight - Reinhard Fendrich - Lucilectric - Joan Faulkner - Nica - Max Mutzke - Magnus Lindgren - Norbert Nagel - Adam Rafferty 

 

"I did not know Christoph Huber before listening to this recording, but I have to say: this guy has it all - power, groove, chops and musicality...His concise and sparkling percussiveness is reminiscent of the great drummers like Steve Jordan, Steve Gadd and Bernhard Purdie from the 'Golden Era of Fusion'."

Larry Coryell